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Lebendige Erinnerungskultur
 
Do, 11.10.2018, 19.30 Uhr, Altes Rathaus, Maximilianstr. 33, 95444 Bayreuth
 
 Mord und Totschlag im markgräflichen Bayreuth
 Vortrag
 
 Das 18. Jahrhundert war die Glanzzeit des markgräflichen Bayreuth. Dazu trug auch bei, dass diese Epoche - im Gegensatz zum 17. Jahrhundert - relativ ruhig und friedlich verlief. Unter den strafbaren Handlungen standen Diebereien und Beleidigungen an erster Stelle, doch schwere Verbrechen waren eher selten. Umso mehr erregten sie die Gemüter der Bevölkerung, wenn es doch einmal dazu kam. Die Referentin stellt drei Mordfälle aus den Jahren zwischen 1722 und 1735 vor, die sehr unterschiedliche Tatumstände und Motive aufwiesen. Gemeinsam war ihnen, dass letztendlich drei Mörder und eine maßgeblich beteiligte Frau in Bayreuth hingerichtet wurden.
 
Referentin: Dr. Sylvia Habermann, Historikerin, Bayreuth
Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht
Kooperation: Historischer Verein für Oberfranken
  
 Gebäude für Rollstuhlfahrer zugänglich mit barrierefreiem WC
 
 
 
Weitere Veranstaltungen:
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